Hildesheim (ots) - In den vergangenen Wochen wurde offenbar in der Gemarkung des Ortes Wrisbergholzen Giftköder, vermutlich Rattengift, ausgelegt. Zumindest drei Hunde, ein Australian Shepherd ein Golden Retriever und ein Berner Sennenhund verendeten, ein weiterer konnten durch einen Tierarzt gerettet werden. Auszuschließen ist, dass die Tiere versehentlich Opfer der Rattenbekämpfung geworden sind. Letztmals wurden vor 6 Monaten im Kanalsystem von Wrisbergholzen Köderboxen ausgelegt, in die die Ratten hineingelangen und das Gift aufnehmen. Für einen Hund in dieser Größe ist die Menge Gift einer Köderbox ohnehin nicht tödlich. Die Polizei in Alfeld sucht unter 05181-91160 Zeugen oder weitere Geschädigte aus diesem Bereich.

Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Hildesheim Schützenwiese 24 31137 Hildesheim Telefon: 05181/9116-0 http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

Heute (10.05.2016) neu: Giftköder in den Bereichen  Listringen - Derneburg - Lechstedt- Heinde gefunden. Wieder mehrere Hund vergiftet!

Meldungen bitte an die Polizei Bad Salzdetfurth Telefon: 05063 - 9010.

 

Wir bitten um Verständnis, dass wir hier im Tierheim keine Giftköder untersuchen können,dazu wird ein Labor benötigt.

Aktuell wird gemeldet, dass bei Giftköder-Radar-Hildesheim auch die Panzerstr. wieder genannt wird.

Belohnung vom Tierschutzverein Hildesheim für die Ergreifung der Täterin oder des Täters 200€. Sie können gerne eine Spende verbindlich ankündigen, die dann bei einer Ergreifung des Täters mit als Belohnung ausgezahlt wird. Sollte es sich um mehrere Täter handeln und die entsprechenden Hinweise gehen ein, dann wird bei der Ergreifung die Belohnung entsprechend aufgeteilt.(Wir verweisen auf §660 des BGB)

Spende von Familie Hartmann 100€                        JETZT AKTUELL        300€        Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einem Tierfreund aus Heinde 100€        JETZT AKTUELL        400€        Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende voneiner Fam. Südkreis Hildesheim  500€    JETZT  AKTUELL       900€        Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einem Hundefreund    100€                  JETZT AKTUELL      1000€        Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einer Hundefreundin   100€                  JETZT AKTUELL      1100€        Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spenden von Tierfreunden    190€                         JETZT AKTUELL       1290€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einer Fam.aus Lechstedt  500€            JETZT  AKTUELL      1790€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einem Tierfreund, Diekholzen  20€       JETZT AKTUELL       1810€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von S.Scharf und H.Fessel    110€              JETZT AKTUELL       1920€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einem Tierfreund 200€                        JETZT AKTUELL       2120€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Tierfreunden       275€                        JETZT AKTUELL       2395€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Tierfreunden         70€                        JETZT AKTUELL       2465€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Tierfreunden         35€                        JETZT AKTUELL       2500€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von  A.&A.Pfeiffer       100€                       JETZT AKTUELL       2600€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einem Tierfreund 2400€                      JETZT AKTUELL       5000€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Herrn Jahnel         100€                      JETZT AKTUELL        5100€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Tierfreunden          55€                      JETZT AKTUELL        5155€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Tierfreunden         500€                     JETZT AKTUELL        5655€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einer Tierfreundin  100€                     JETZT AKTUELL        5755€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einer Tierfreundin  100€                     JETZT AKTUELL        5855€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Frau Anne Post      100€                     JETZT AKTUELL        5955€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Frau C.Middendorf 100€                     JETZT AKTUELL        6055€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Tierfreunden           50€                     JETZT AKTUELL        6105€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Frau E.Schadewald  50€                     JETZT AKTUELL        6155€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einer Tierfreundin  500€                     JETZT AKTUELL        6655€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Fam.Rüger,Rauhenebrach 200€          JETZT AKTUELL        6855€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Dr.Sven Ost           100€                    JETZT AKTUELL        6955€       Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von Tierfreunden           30€                    JETZT AKTUELL         6985€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einer Tierfreundin    20€                    JETZT AKTUELL         7005€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

Spende von einer Tierfeundin     50€                    JETZT AKTUELL         7055€      Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung führen.

 

 

 

EINE TOLLE SUMME, ABER BITTE WEITER ERHÖHEN, WIR ALLE MÖCHTEN DIESE BEDROHUNG UNSERER HUNDE SO BALD WIE MÖGLICH BEENDEN !

 

 

 
Rasse: Europäisch Kurzhaar


Tierart:

Katze

Name:
Wiesenfelix

Geburtsdatum:

2003


Geschlecht:

(männlich)
kastriert ja


 

 

Mein  Name ist Wiesenfelix, etwas seltsam, aber als ich ins Tierheim kam, gab es drei andere Kater mit dem Namen Felix. Da ich auf die Katzenwiese gezogen bin, wurde aus mir der Wiesenfelix. Ich bin ein imposanter und coloer Typ ! Leider bin ich etwas gehandicapt, mein Magen und Darm sind sehr empfindlich. Ich neige dazu auch mal die Katzentoilette zu übersehen.Daher suchen meine Pfleger ein Plätzchen für mich, wo ich ein gemütliches "Bett" habe, mich frei bewegen darf, aber doch in einem gut gesicherten Garten mein Reich habe. Andere Katzen finde ich nicht so toll, aber wenn die Chemie passt, wäre es kein Problem. Wo sind die Katzenfreunde, die ihr Herz für mich öffnen und über die notwendigen räumlichen Gegebenheiten verfügen? Ich würde so gerne umziehen.

 

 

Fund am 21.05.16 um 10.00 Uhr. Fundort: Hildesheim,Fahrradweg an der Innerste,Richtung Marienburg, gegenüber Lönswäldchen, am Ende Überlaufbecken Süd. Die Innerste und der Fahrradweg( direkt daneben),macht hier Richtung Marienburg einenLinksknick, beliebte Stelle für Hunde um in die Innerste zu gelangen. Hier lag die Kugel im Gras direkt zwischen Ufer und Fahrradweg an der besagten Kurve. Fund um 11 Uhr zur Polizei gebracht.

 

Diese beiden Ponys suchen ein gutes Zuhause und es eilt sehr. Wer hat ein Herz für diese beiden niedlichen Gesellen? Nähere Auskünfte erhalten Sie im Tierheim bei Frau Oelschläger.

Die Ponys werden gegen Schutzgebühr abgegeben. Sie sind geschätzt 1 und 2 Jahre alt. Bei ernsthaftem interesse, kann ein Besichtigungstermin vereinbart werden.

 

BRUTZEIT HAT BEGONNEN!

Kein Hecken- und Baumschnitt vom 1. März bis 30. September!

Trotz des Kälteeinbruchs ist der größte Teil unserer wildlebenden Vögel bereits eifrig mit Nestbau und Brüten beschäftigt. Damit sie das auch ungestört tun können, dürfen nun bundesweit weder Hecken, Gebüsche, lebende Zäune noch Bäume entlang von Straßen oder in der freien Landschaft zurück geschnitten, „auf den Stock“ gesetzt oder gerodet werden. Die Schonzeit gilt auch für Röhrichte und Schilfbestände. (Bundesnaturschutzgesetz §39)

Dieses Gesetz betrifft grundsätzlich alle Bäume und Sträucher, sowohl in der freien Landschaft als auch in Privatgärten. Bäume, Sträucher, Röhrichte und Schilfbestände mit besetzten Nestern oder bewohnten Höhlen sind streng geschützt und dürfen keinesfalls beseitigt werden.

Übrigens unterliegt auch der beliebte Strauß aus Weidenzweigen dieser Regelung – die Weidenkätzchen sind eine lebenswichtige erste Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.


Schonende Form- und Pflegeschnitte „zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen“ sind zwar auch während der Schonzeit
erlaubt, dabei muss aber Rücksicht auf brütende Vögel genommen werden.

Also bitte jetzt im Interesse des Tierschutzes nach Möglichkeit ganz auf Fällungen oder Beschnitt verzichten! Sollte ein Form- oder Pflegeschnitt unvermeidbar sein, bitte vorher gründlich nach Nestern oder Höhlen schauen und diese Bereiche großzügig aussparen. Bitte auf den Einsatz von lauten Kettensägen und Heckenscheren in Nestnähe verzichten, der Lärm löst verständlicherweise bei den Brutvögeln Panik aus. Es kommt dann vor, dass sie sich nicht mehr zu ihrem Nest zurück trauen, ihre Brut geht dann jämmerlich zugrunde.

Es ist übrigens nicht nur das Zerstören oder Entfernen von Nestern und Gelegen streng verboten (ebenso wie das Töten der Tiere), auch die Störung der Wildtiere ist bereits strafbar. All das sind Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz.

Wenn Sie also einen solchen Verstoß beobachten oder befürchten, bitte suchen Sie das Gespräch. Vielleicht weiß die Person gar nicht was sie da anrichtet und wogegen ihr Tun gerade verstößt, vielleicht kann ja noch ein Tierleid vermieden werden.

Bei Uneinsichtigkeit kann man übrigens das Ordnungsamt oder das Gartenamt informieren – beide Ämter haben mobile Mitarbeiter, die sich auch um den Schutz von Tieren und Pflanzen kümmern und der Sache meist schnell nachgehen. Sie sind berechtigt die Fortsetzung der gesetzwidrigen Arbeiten unter Strafandrohung zu untersagen.

Verstöße gegen den § 39 kommen zur Anzeige und werden mit zum Teil saftigen Geldbußen geahndet. Die Bußgeldvorschriften sind im Bundesnaturschutzgesetz unter § 69 geregelt. Die lange Liste beginnt mit „Ordnungswidrig handelt, wer ...“ und mündet schließlich in zwei Summen. Für einige Vergehen sind danach Geldbußen bis zu fünfzigtausend Euro möglich.

Fotos: segovax / Renate Tröße / Katrin Schröder – pixelio.de

SCHNEEGLÖCKCHEN, WEIDENKÄTZCHEN & Co. FÜR DIE BIENEN!

Jedes Jahr wieder freuen wir uns auf sie – die ersten Frühlingsboten des Jahres.

Und sie sind endlich wieder da - Schneeglöckchen und Weidenkätzchen hatten schon den Anfang gemacht, nun folgen Narzissen, Krokusse, Winterlinge, Märzenbecher, Leberblümchen und Co.

Über die Freude hinaus, die uns die Frühblüher bereiten, haben diese Pflanzen aber noch mehr gemeinsam: Sie sind die ersten und damit wichtigsten Nahrungsquellen für Bienen und Hummeln, und es gibt leider nicht genug davon. Einige der Wildpflanzen (wie das Leberblümchen, das im Jahr 2013 Pflanze des Jahres wurde) sind sogar in ihrem Bestand gefährdet – wie (leider unter vielem anderem deshalb) auch unsere Wildbienen und Hummeln!

Es ist also jetzt die richtige Zeit im Garten, auf Baumscheiben oder an Wegrändern nach diesen Pflanzen Ausschau zu halten. Findet man sie, einfach nur Freuen und Fotografieren – bitte keine Frühlingsblumen pflücken oder Kätzchenzweige schneiden für die Osterdeko zuhause! Sie nehmen damit den Insekten die zurzeit einzig verfügbare Nahrung!

Vielleicht findet der eine oder andere so auch ein Plätzchen in seinem Garten, auf Balkon oder Terrasse oder einfach vor der Haustür, wo er sich solche Pflanzen jetzt wünschen würde. Die meisten sind Zwiebelpflanzen oder Knollen – denken Sie also im Herbst bereits an die nächste Saison! (Wir werden Sie erinnern…!)

Die Pflanzen haben nämlich noch mehr gemeinsam: Sie enthalten viel wertvollen Nektar, sie kommen jedes Jahr wieder und vermehren sich sogar ganz von alleine – wenn man sie lässt. Diese Eigenschaften haben z.B. die jetzt wieder so beliebten und extra künstlich gezüchteten Primeln nicht – mit ihnen holen sie sich zwar bunte Frühlingsfarben nachhause, einen vergleichbaren Nutzen für die Tierwelt haben sie jedoch nicht.

 

 

Da der Sommer jetzt langsam wieder kommt, könnten Sie vielleicht auf die Gefahr für Hunde beim Baden hinweisen:

Immer wieder kommt es im Sommer zu Vergiftungserscheinungen beim Baden in den Seen. Zitat von Katrin Umlauf vom Deutschen Tierschutzbund:"Blaualgen sind für Hunde giftig und können Symptome wie Übelkeit, Taumeln und vermehrten Speichelfluss hervorrufen. Hunde neigten dazu, beim Planschen Blaualgen mit dem Wasser zu schlucken. Wirkt ein Gewässer grünlich oder sehr trüb, sollte man sich mit seinem Tier besser fernhalten, denn dies sind Anzeichen für eine Belastung durch Blaualgen. Hat das Tier die Bakterien trotz aller Vorsichtsmaßnahmen aufgenommen und zeigt Vergiftungserscheinungen, sollte es auf jeden Fall zu einem Tierarzt gebracht werden. "Lieber einmal zu viel nachschauen lassen und auf Nummer sicher gehen", rät Umlauf." Nicht jede Blaualgenvergiftung verläuft tödlich - wird sie früh genug erkannt, kann der Hund gerettet werden.

Des Weiteren scheint es Algen zu geben, welche bei Hunden Hautkrankheiten hervorrufen. Um welche Algen es sich hier handelt, weiß ich leider nicht, aber das vorher sauber aussehende Wasser wird, sobald es aufgewirbelt wird, schlammig und riecht unangenehm. Diesen Fall gab es im letzten Spätsommer in den Giesener Teichen.

 

Pressemeldung
09.05.2016
Millionen Straßenkatzen in Deutschland
Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern
Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.
„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“
Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.
Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.
Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor
Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.
Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz

 
Rasse: Kaukasischer Owtscharka Mix


Tierart:

Hund

Name:
Zazou

Geburtsdatum:

01.03.2014


Körpergrösse:

50 cm


Kinderlieb:

ja


Andere Tiere:
bedingt

Geschlecht:
weiblich

Kastriert:
nein

 


Zazou ist ein 2014 geborener Kangal-Mix/kaukasischer Owtscharka, nicht kastriert, bildhübsch, eigenwillig, verspielt und interessiert. Sie hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Im Umgang mit bekannten Gassigängern und Hundekumpels ist sie entspannt, bei Fremdkontakten zu Menschen und Hunden sind die Reaktionen jedoch unterschiedlich, von freudig bis "zickig" und zurückhaltend. Mit Rüden kommt sie scheinbar besser zurecht als mit Hündinnen. Der Umgang mit Katzen ist eher schwierig zu beurteilen, da sie bisher nur Sichtkontakt hatte. Immerhin blieb dieser soweit unauffällig, sie wurden eher ignoriert.

Gesundheitlich geht es ihr bis auf die medizinisch nicht erklärbare und unterschiedlich stark oder gar nicht auftretende Lahmheit beim Laufen ganz gut. Sie bevorzugt Gassigänge auf weichem Boden. Ihr Zuhause sollte von daher ebenerdig sein, gerne mit eingezäuntem Garten. Gesucht wird jemand mit Hundeerfahrung, der sich mit Geduld dieser verantwortungsvollen, intensiven Aufgabe widmen möchte. Sie ist definitiv nicht für unerfahrene Hundehalter geeignet! Familien mit Kindern wären ab 12 Jahren denkbar.

Vielleicht möchten Sie mich ja einmal kennenlernen? Ich bin überaus charmant und lieb.



 


 

 


AN JEDEM 1. dienstag im monat werden das tierheim und das tierheimbüro ERST AB 12 UHR geöffneT !

 

 

Daher am  07. Juni 2016 erst ab 12 Uhr geöffnet.


 

WIR DANKEN FÜR IHR VERSTÄNDNIS - IHR TIERHEIMTEAM.

 

WIR KÖNNEN ES KAUM ERWARTEN - AM 14. August 2016, IST WIEDER TAG DER OFFENEN TÜR IM TIERHEIM HILDESHEIM. WIR SEHEN UNS DOCH WIEDER ?

 

Diese beiden Widderkaninchen wurden am 27.04.2016 um 10:00 Uhr am Finkenweg 10 in Bad Salzdetfurth ausgesetzt. Sie waren in diesem Karton mit einem Zettel "Bitte kümmern sie sich um Heidi (Widder schwarzweiß) und Frank (Widder schwarz)".

Wer diese beiden Tiere oder ihren "Aussetzer" kennt, möge sich bitte im Tierheim melden. Tiere auszusetzen ist schon hart, aber dann auch noch bei Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt...

Wer Interesse an den beiden hat, kann sich gerne im Kleintierhaus melden. Wir haben sie auf ca. 3-4 Jahre geschätzt.

 

In Verbindung mit einer Führung durch unser Tierheim übernahm Frau Wrase als 2. Vorsitzende gerne eine von den Schülern mitgebrachte Spende in Höhe von 80,05 Euro. Vielen Dank.

 

Ole ist ein ganz armer Kerl. Bei einer von ihm angestifteten Rauferei mit einem anderen Hund hat er sich leider das linke Vorderbein gebrochen. Er wurde nun in der Tierärztlichen Hochschule operiert und behandelt und es sind bis jetzt schon Kosten in Höhe von ca. 1400 Euro aufgelaufen. Er muss auch noch nachgeröngt werden und die implantierte Metallplatte muss auch noch wieder entfernt werden. Sein Herrchen verkauft die Asphalt-Zeitung und sein größter Lebensinhalt ist sein Hund Ole.

Viele Menschen kennen ihn und wissen, wie gut er mit seinem Hund umgeht. Nun haben Menschen durch ihre Spende gleich bei dem Beißvorfall ein kleines finanzielles Polster angelegt, aber angesichts der Gesamtsumme,ist das leider nur ein Anfang.

Wenn Sie Ole und seinem Herrchen zu einem weiteren glücklichen Leben verhelfen möchten, unterstützen Sie durch eine Spende......jeder Euro zählt.

 

Eine Tierfreundin hat bereits 100€ gespendet und noch 100€ dazugelegt - Geld, was die Geburtstagsgäste anstatt von Geschenken gegeben haben. Wir veröffentlichen hier auch gerne Ihre Spende, wenn Sie es gestatten auch mit Namen.

 

Ihr Tierheimteam

 

Das waren noch Zeiten.....Ab heute, 01.April gilt für uns die Anleinpflicht, denn die Brut und Setzzeit hat begonnen.Bis zum 15.Juli 2016 müssen wir an der Leine die Spaziergänge absolvieren. Es sei denn, unsere Frauchen und Herrchen bringen uns zu den ausgewiesenen Hundeauslaufzonen. Hier gilt die Anleinpflicht nicht.

 

 

Die ersten beiden jungen Feldhasen sind in der Wildtier- und Artenschutzstation in Sachsenhagen aufgenommen worden...

... und auch telefonische Anfragen von besorgten Tierfreunden erhalten die Mitarbeiter der Station fast täglich.
Die Wildtierstation nimmt dies zum Anlass, dringend darauf hinzuweisen, dass gerade junge Feldhasen, die noch keine Fluchtreaktion zeigen, häufig von Spaziergängern entdeckt und aus Unkenntnis mitgenommen werden – dies ist jedoch nicht notwendig.

Feldhasen werden in der offenen Landschaft geboren. Sie kommen mit offenen Augen und vollständig behaart zur Welt. Die Jungen werden bald nach der Geburt von dem Muttertier verlassen. Jedoch kehrt die Häsin regelmäßig ein- oder zweimal täglich zum Säugen zurück. Während dieser Zeit verhalten die Jungtiere sich vollkommen ruhig und bewegen sich in den ersten Tagen fast nicht vom Fleck. Auf Störung reagieren sie mit einem Duckreflex, der erst, wenn sie schneller laufen können, in den Fluchtreflex übergeht.

„Besonders schwierig ist es, wohlmeinenden Tierfreunden verständlich zu machen, dass auch ein verlassen wirkendes Hasenjunges nicht verwaist ist und sofort wieder zurück in die winterliche Natur gebracht werden muss, damit seine Mutter es wieder finden kann.“, erklärt Stationsleiter Dr. Brandes. Das dichte Fell sei auf winterliche Temperaturen und Schnee ausgelegt und auch dass es angefasst wurde, sei kein Argument gegen das Zurückbringen. „Versehentlich gefundene, gesunde Feldhasenjunge dürfen auf keinen Fall gestört werden. Spaziergänger sollten sich so schnell wie möglich entfernen und Hunde an die Leine neh-men.“

Im Zweifelsfall ist das Team der Wildtierstation für telefonische Rückfragen täglich bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 05725 708730 erreichbar.(Quelle Wildtierstation Sachsenhagen)

 

Schaut mal:

Unser erstes Zwergenbaby  dieses Jahr ist vor ein paar Tagen geboren worden, ist es nicht niedlich?

Die Augen gehen gerade auf.


Mamma!!!!


Endlich gibt es Milch,

gleichzeitig auch für die Mutter zur Stärkung...


Es war eine um fast 3 Monate verfrühte Geburt, weil das Weibchen wegen einer Verletzung den Winterschlaf unterbrechen mußte und in Behandlung bei mir war. Bei Fledermäusen findet nach der Paarung im Herbst eine Samenspeicherung beim Weibchen statt. Erst nach dem Winterschlaf bei der Aufwärmung kommt es zur Befruchtung und rund 2 Monate später zur Geburt. Der normale Geburtszeitpunkt bei Fledermäusen ist Anfang bis Mitte Juni, ab da werden dann immer wieder "verlorene" Jungtiere gefunden.

Zur Zeit kommen vermehrt völlig abgemagerte Fledermäuse, weil sie sich im tagsüber warmen Winter nicht ausreichend dauerhaft abkühlen konnten und dadurch zu viel Energie verloren haben, ohne daß die Möglichkeit zur Jagd bestand, weil es nachts kalt war oder regnete und keine Insekten flogen.
Insofern hat die Mutter vielleicht sogar Glück gehabt, denn sie wird Ende Mai gesund und wohlgenährt mit ihrem Baby geschützt ausgewildert. (Frau Dr. Keil)

 

ACHTUNG: BATMAN IN NOT – Hochsaison für Fledermausretter!

Sehr viele Fledermäuse haben gerade in diesem Jahr ihre Winterquartiere zu früh verlassen. Das ist fatal für die geschwächten Tiere, sie finden noch kein Futter und kühlen aus – eine meist tödliche Kombination!

Fledermäuse ernähren sich von Insekten, die sie im Flug erjagen. Auch wenn man tagsüber im Schein der ersten wärmenden Sonnenstrahlen die ersten Insekten fliegen sieht – Fledermäuse sind nur nachts aktiv, und in den kalten Nächten derzeit fliegen Insekten sicher noch nicht. Die Anstrengung der vergeblichen nächtlichen Jagd und die nasse Kälte sind zu viel für die kleinen Säugetiere.

So kann man sie aktuell überall finden – an Hauswänden, in Einfahrten oder sogar auf dem Boden. Da gehören sie nicht hin! Entdeckt man eine Fledermaus sitzend oder liegend im Freien, besonders am Tag oder bei Regen, ist das Tierchen in großer Not und braucht ganz schnell Hilfe!

VORSICHT ZERBRECHLICH!

Sollten Sie also einen kleinen Jäger in Not entdecken, BITTE NICHT WEITERGEHEN! Und handeln sie bitte schnell, sonst könnte die Fledermaus bereits innerhalb der nächsten Stunden sterben. Bergen Sie das Tierchen – vorsichtig, denn vor allem die filigranen Flügel sind empfindlich. Ein Handschuh oder ein weiches Tuch ist dafür gut geeignet - bloß nicht so dick, dass sie das Tierchen nicht mehr richtig spüren können. Umfassen Sie das Tierchen am besten so, dass seine Flügel anliegen und sein Kopf zwischen Daumen und Zeigefinder herausschaut – man braucht es keineswegs mit dem Kopf nach unten tragen.

Oft sind die Tiere apathisch und bereits zu schwach um sich zu wehren. Wenn die Fledermaus aber doch noch etwas aktionsfähig ist, reagiert sie möglicherweise panisch, versucht mit den Flügeln zu schlagen und um sich zu beißen. Die Zähnchen sind zwar winzig, aber doch spitz – deshalb zur Sicherheit eben Handschuh oder Tuch. Aber kein Grund zur Panik – Fledermäuse sind harmlos, sie greifen niemanden an der größer ist als ein Nachtfalter!

ERSTE NOTUNTERKUNFT:

Ist das Tierchen geborgen, eignet sich eine einfache, geschlossene Pappschachtel mit vielen kleinen Luftlöchern gut als Notunterkunft. Legen sie die Schachtel mehrlagig mit Küchenpapier aus, damit die Fledermaus Halt finden und sich verstecken kann. Den Schraubverschluss eines Marmeladenglases oder eine andere kleine flache Schüssel mit Wasser füllen und in die Schachtel stellen. Vordringlich muss der kleine Jäger etwas trinken. Sie können der Fledermaus auch etwas Wasser auf dem Stiel eines Kaffeelöffels an das Mäulchen halten, noch besser geht das mit einer Pipette oder einem Strohhalm. Bitte achten Sie darauf, dass dabei kein Wasser in die Nasenlöcher gelangt. Bitte reines Wasser verwenden, keinen Zusatz von Zucker oder Vitaminen!

Auch wenn die Fledermaus ausgekühlt ist, bitte keine Wärmelampe oder Wärmflasche verwenden und auch nicht auf die Heizung stellen! Ein langsames Aufwärmen bei Zimmertemperatur reicht völlig aus, alles andere wäre gefährlich.

UND SO GEHT’S WEITER:

Sobald das Tierchen sicher in seiner Schachtel untergebracht ist, haben Sie wieder beide Hände frei und können für weitere Hilfe und Beratung zu Ihrem Telefon greifen. Die Pflege und Behandlung von Fledermäusen ist heikel, am besten überlässt man das den Spezialisten!

Fledermäuse sind nämlich reine Insektenfresser und Jäger, schon ihre Ernährung ist also etwas schwierig und sicher nicht jedermanns Sache. Als Ersatz für die gewohnte Nahrung können zunächst Mehlwürmer dienen (frisch oder tiefgekühlt/aufgetaut, getrocknet sind sie ungeeignet). Lebend darf man die allerdings nicht verfüttern. Oft wollen Fledermäuse sie gar nicht annehmen, dann muss man die Mehlwürmer ausquetschen und nur das Innere verfüttern. Das macht zwar so gar keinen Spaß, trotzdem darf man aber auf keinen Fall als Ersatz Fleisch, Fisch oder Katzenfutter verfüttern, da Fledermäuse solche Nahrung absolut nicht vertragen!

FLEDERMAUSHILFE:

Unter http://www.fledermausschutz.de/ansprechpartner/ sind – geordnet nach Bundesländern, Städten und Bezirken – kompetente Ansprechpartner in ganz Deutschland nebst Kontaktdaten zu finden.

Ansprechpartner für den Raum Düsseldorf:

MANUELA MENN

(Fledermausambulanz Kreis Viersen und Düsseldorf Nord und Mitte)

Mobiltelefon: 0176 960 65 344

Der NABU hat darüber hinaus eine bundesweite FLEDERMAUS-HOTLINE eingerichtet:

030 284984 5000

Es lohnt sich überhaupt, diese Nummern vorsorglich in sein Handy zu speichern – Fledermäuse sind besonders schützenswert und viele Arten sind in ihrem Bestand bedroht!

 

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unterstützt das Tierheim mit einer monatlichen Ausgabe des Tierjournals in ihrer Online Ausgabe. Ein freundliches Team der HAZ, dreht jeden Monat neue kurze Filme mit Insassen unseres Tierheimes, die ein neues Zuhause suchen. Schauen sie doch einfach mal selber, ob Ihnen nicht der ein oder andere Zwei-( Vögel...) oder Vierbeiner aus unserem Tierheim gefällt. Der Link ist http://www.hildesheimer-allgemeine.de/tierheim.html

 

 

 

Die Landesregierung von Niedersachsen hat am 25.05.2011 das neue Hundegesetz im Landesparlament in Hannover verabschiedet - es tritt mit dem 1.Juli 2011 in Kraft. Der Inhalt besagt in Kurzform:

1. Hundebesitzer in Niedersachsen müssen laut dem Gesetz in Zukunft für ihren Vierbeiner eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen.


2. Der Hund muss durch einen implantierten Transponder-Chip im linken Halsbereich eindeutig identifizierbar gemacht werden und in dem zentralen Register (www.hunderegister-nds.de) kostenpflichtig mit den Halterdaten eingetragen werden. Zusätzlich sollte man den Hund auch bei einer kostenlosen Registerstelle wie dem deutschen Haustierregister des deutschen Tierschutzbundes oder der TASSO registrieren lassen, damit der Hund im Verlustfall schnell nach Hause zurückfinden kann. Dafür ist das niedersächsische Register nämlich leider nicht gemacht.

3. Die vielleicht deutlichste Veränderung stellt jedoch das Einführen eines Sachkundenachweises für Hundebesitzer dar, umgangssprachlich auch "Hundeführerschein" genannt. Dieser Nachweis ist für zukünftige Hundehalter verpflichtend, wenn sie sich ohne längere Vorerfahrung mit Hunden neu ein Tier anschaffen wollen. Befreit von dieser Pflicht ist, wer innerhalb der letzten zehn Jahre bereits zwei Jahre lang ununterbrochen einen Hund gehalten hat, was durch die Zahlungsbelege für die Hundesteuer belegt werden kann und muss. Die Übergangsfrist für alle anderen Hundehalter lief am 1. Juli 2013 ab.

Der Sachkundenachweis besteht aus einem theoretischen Teil (dieser muss bereits vor der Anschaffung eines Hundes nachgewiesen werden und kann hier im Tierheim bei Herrn Pawenski abgelegt werden) und einem praktischen Teil (dieser muss innerhalb des ersten Jahres der Hundehaltung erworben werden). Diese Prüfungen müssen durch einen behördlich anerkannten Prüfer abgenommen werden. Manche Hundeschulen bieten auch richtige Vorbereitungskurse für Theorie und Praxis an. Eine Liste der anerkannten Hundeprüfer ist auf der Homepage des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums unter www.ml.niedersachsen.de einsehbar.

In Theorie-Kursen sind Bedürfnisse, Verhalten und Körpersprache der Hunde genauso ein Thema wie Tierschutzbestimmungen und andere behördliche Themen. In einem zusätzlichen praktischen Kursteil müssen dann noch Grundkenntnisse der Erziehung mit Mensch und Hund umgesetzt werden.
Falls Ihr Hund noch nicht gechippt sein sollte, nehmen Sie deshalb dringend Kontakt zu einem Tierarzt/einer Tierärztin auf, um den Hund schnellstmöglich Chippen und registrieren zu lassen.

 
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