Wir suchen zum schnellstmöglichen Termin eine gelernte Tierpflegerin/Tierpfleger als Vollzeit oder Teilzeitkraft. Sollten Sie Erfahrung im Bereich der Arbeit für Tiere vorweisen, so ist eine Ausbildung als Tierpfleger/in nicht zwingend erforderlich.

Sie sollten flexibel und belastbar sein und auch eine gewisse Stressresistenz und Multitasking-Fähigkeit wäre von Vorteil. Der sichere Umgang mit allen gängigen Haustierarten (Hund, Katze, Kleintiere und Vögel/Geflügel) und die Beherrschung von Reinigung und Desinfektion, sowie Erfahrung im Führen von Vermittlungsgesprächen und die Kenntnis von Haltungsbedingungen und Haltungsvoraussetzungen für diese Haustiere sind wünschenswert. Ein Führerschein wäre sehr von Vorteil.

Bitte bewerben sie sich schriftlich oder per Email.

Wir freuen uns auf ihre Bewerbung.

 

 

Am 16.06.2017 haben die Schüler der 6c sich auf Eigeninitiative im Stadtteil Himmelsthür auf den Weg gemacht und eifrig Spenden gesammelt. Sobald die Dosen von der Bank gezählt wurden, wird die Summe bekannt gemacht. Danke auch für die tolle Sachspende. Und vielen Dank auch an die eifrigen Spender....

 

Am 14.06.2017 wurde Dank dieser fleißigen Helfer das von uns "Benita" getaufte Kaninchen "Am Brockenblick" in Achtum eingefangen. Irgendjemand muss dieses Tier im Freien einfach ausgesetzt haben. Wer Hinweise zum ehemaligen Eigentümer oder dem Aussetzen machen kann, möge sich bitte im Tierheim melden.

Benita geht es zum Glück gut. Sie ist von ca. 40 Zecken befreit worden und hat am 20.06.2017 noch 8 bis jetzt gesunde Babys geboren. Ob Mischlinge mit Wildkaninchen oder Nachkömmlinge einer "Privatzucht" sind, kann man noch nicht sagen.

Das Aussetzen eines Tieres ist strafbar.

Wir danken allen Beteiligten für den tollen Einsatz, denn ohne die vielen helfende Hände beim Einfangen, wäre "Benita" sicher in der Natur Mutter geworden.

 

Diese Bademuscheln wären z.B. sehr gut geeignet.

 

 

Nicht nur Hunde und Katzen werden ausgesetzt - ein beliebtes "Wegwerftier" ist auch die Wasserschildkröte. Wenn sie dem Aquarium entwachsen ist, landet sie im relativ glücklichen Fall bei einem Nachbarn im Teich, in vielen Fällen aber einfach im nächsten öffentlichen Teich, See oder Fluss. Das ist nicht erlaubt und es handelt sich auch hier um das Aussetzen eines Tieres und dazu noch um einen Verstoß gegen unser Naturschutzgesetz. Die Gebeutelten sind natürlich wieder die Tiere. Sie verenden sehr oft an Unterkühlung, Lungenentzündung oder anderen Erkrankungen.

 

In der Nette wurde nun wieder eine Wasserschildkröte gefunden, sie ist 30 cm lang und 22 cm breit und eine Hieroglyphenschmuck-SK ( weiblich ) Wer vermisst sie vielleicht ? Sie wird, sollte sich der Eigentümer nicht finden, in eine Auffangstelle weiter reisen, das Problem ist nur, dass alle Auffangstellen bereits Wartelisten haben, nicht nur für die Wasserschildkröten, auch für andere Reptilien ist es sehr schwer, einen Platz zu bekommen. Daher Augen auf beim Kauf - auch hier hat der Eigentümer eine langjährige Verpflichtung, sich um die richtigen Haltungsbedingungen und gesundheitliche Obacht zu kümmern.

 

 
Rasse: Europäisch Kurzhaar


Tierart:

Katze

Name:
Kalle
Geburtsdatum: 2013  F 1130/16

Geschlecht:

(männlich)
kastriert kastriert


 

Mein Name ist Kalle und ich komme aus Holle.Leider bin ich wirklich unverträglich mit anderen Katzen oder Katern. Ich möchte auch keinen Hund in meinem neuen Zuhause haben. Optimal wäre ein alleinstehendes Haus mit Garten, in dem ich einfach vor mich hinleben darf. Ich baue zu Menschen eine Verbindung auf, möchte aber nicht beschmust werden bzw. nur, wenn ich gerade Lust darauf habe. Hier im Tierheim ist der Aufenthalt schlecht, da es natürlich keinen Freiraum ohne andere Katzen gibt....
 

Endlich ist es Sommer geworden ! Die Ferien haben fast begonnen und Aktivitäten im Freien sind angesagt. Wenn Sie Ihre Hunde einbeziehen möchten, so denken Sie bitte daran, dass der Hund nur in den kühlen Morgen-oder Abendstunden längere Spaziergänge absolvieren sollte und am Fahrrad nur bis höchstens 20 Grad Außentemperatur mitgeführt wird. Besonders ungeschorene Langhaarhunde mit schwarzem Fell sind sehr zu bedauern, wenn sie hinter einem Fahrrad zum Teil wirklich hergezogen werden. Den Besitzern möchten wir gerne einen Fleece-Pullover anziehen und dann loslaufen lassen……

Bitte auch bei den Kleintieren darauf achten, dass Kühlung geboten wird, denn es sterben viele Kleintiere an einem Hitzschlag, denn in den leider noch immer benutzen Holzkäfigen steht die Hitze und die Tiere müssen elend sterben. Ein Käfig in der prallen Sonne wird auch nicht kühler, in dem man ihn mit einem Handtuch überdeckt!! Versetzen Sie sich in die Lage der Tiere – dann sollte alles gut werden.

Noch eine große Bitte für die „nur mal kurz in den Supermarkt-Pause“ – binden Sie Ihren Hund lieber im Schatten am Markt an, als ihn in einem Brutofen (Auto) zurückzulassen. Auch die geöffneten Fenster bringen keine Kühlung – gerne mal selbst ausprobieren –Selbstversuch macht klug! Der Wagen heizt sich wie ein Backofen auf, und letzte Woche haben wir im Tierheim schon das erste Todesopfer durch Überhitzung bekommen. Das soll nicht noch einmal vorkommen...

Wir wünschen einen herrlichen Sommer und genießen Sie die Zeit mit Ihren Tieren. Ihr Tierheimteam.

Bild von Tasso nach Befreiungsaktion Hund, ein Weimaraner, der es leider nicht geschafft hat....

 

 

 

 

 

Vielen Dank für die Spende

 

Der Tag der offenen Tür wird am 20.08.2017 stattfinden - 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie .............

 
Rasse: Dogo Argentino

Tierart: Hund
Name: Denny
Geburtsdatum: 2011
Körpergrösse: 50 cm
Kinderlieb: größere Kinder
Andere Tiere: nein
Geschlecht: männlich
Kastriert: ja

Denny kam am 26.4.13 als Fundhund zu uns. Er ist ein Dogo Argentino und leidet an Epilepsie. Dank umfassender Untersuchungen und Behandlungen ist er gut eingestellt, bekommt Medikamente und kann so sehr gut leben. Die Pflegestelle oder das neue Zuhause sollten ruhig und ohne großen Stress für Denny sein. Er  ist ein kranker Hund und als solcher braucht er Menschen, die sich mit seiner Krankheit auskennen. In stressfreier Umgebung ist es für Denny möglich, ohne Anfälle zu leben. Auch im Tierheim lebt er mit geregeltem Tagesablauf und hat nur äußerst selten mal einen kurzen Anfall.

Denny ist auch als Pflegehund zu vermitteln, es ist uns sehr wichtig, dass er endlich in ein häusliches Umfeld kommt. Sie kommen ins Grübeln? Lernen Sie, wenn die erforderlichen Haltungsbedingungen passen, diesen tollen Kerl einfach im Tierheim kennen und vielleicht stimmt ja die Chemie und er darf nach 3 Jahren im Zwinger doch noch ein freies Hundeleben genießen......leider bitte als Einzelhund, denn wenn er doch einen Anfall bekommen sollte, ist es für einen anderen Hund eine nicht einzuschätzende Situation.

Er ist ein  lustiger Hund, der gerne den ganzen Tag bei seinem Herrchen oder Frauchen an der Seite wäre. Er braucht auf jeden Fall einen gesicherten größeren Garten, in dem er sich frei bewegen kann und selber entscheiden, wie lange er dort verweilen möchte.

Wichtig ist wirklich ein geregelter Tagesablauf, Beschäftigung mit ihm, möglichst Menschen/Mensch, die Zuhause arbeiten oder nicht mehr arbeiten müssen, Kenntnis was im Fall eines Anfalls zu tun ist und die wirklich lebenswichtige korrekte Eingabe der Medikamente. Wer sich das zutraut, bekommt einen absolut tollen Kameraden!

 

 
Rasse: Europäisch Kurzhaar


Tierart:

Katze

Name:
Dobby
Geburtsdatum: 2016

Geschlecht:

(männlich)
kastriert kastriert


 

Mein Name ist Dobby und ich bin ein bildhübscher Kater. Leider habe ich meine Menchen aus heiterem Himmel verletzt und hier im Tierheim lebe ich jetzt auf der Katzenwiese.

Meine Pflegerinnen haben auf Grund des Vorfalls Angst, mich in eine Familie zu vermitteln. Ich habe hier in der Zeit niemanden belästigt und immer mit den Besuchern geflirtet. Auf der Katzenwiese nun, bin ich ein richtiger Macho und greife alle mir unterlegenen Katzen/Kater an. Das ist für diese Katzenwohngemeinschaft schädlich. Daher brauche ich dringend einen Pferdehof oder Bauernhof, auf dem es gerade keine Katzen gibt. Ich sorge dann für mein Revier!!! Die Menschen sollten mit entsprechender Vorsicht mit mir umgehen. Sicher werde ich mein Wesen zum Guten verändern, denn auch meine Pflegerinnen wissen nicht, was mit mir in meinem Vorleben geschehen ist.... Ich ziehe gerne sofort um!

 

 

Eine herzliche Bitte von unserer 2.Vorsitzenden, Frau Karin Wrase an alle Menschen, welche eine Spende für die Tiere auf das Konto überweisen. Ohne Angabe einer Adresse, ist es nicht möglich eine Spendenbescheinigung auszustellen.

Daher bitte angeben, wer die Finanzamtbescheinigung erhalten soll. Vielen Dank und eine schöne Adventszeit.

Und natürlich lieben Dank für die Unterstützung!

 

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unterstützt das Tierheim mit einer monatlichen Ausgabe des Tierjournals in ihrer Online Ausgabe. Ein freundliches Team der HAZ, dreht jeden Monat neue kurze Filme mit Insassen unseres Tierheimes, die ein neues Zuhause suchen. Schauen sie doch einfach mal selber, ob Ihnen nicht der ein oder andere Zwei-( Vögel...) oder Vierbeiner aus unserem Tierheim gefällt. Der Link ist http://www.hildesheimer-allgemeine.de/tierheim.html

 

 

 

Pressemeldung
09.05.2016
Millionen Straßenkatzen in Deutschland
Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern
Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.
„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“
Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.
Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.
Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor
Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.
Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz

 

ÄNDERUNG: AB 2017 FALLEN 6,50 EURO STATT 5 EURO AN

 

Die Landesregierung von Niedersachsen hat am 25.05.2011 das neue Hundegesetz im Landesparlament in Hannover verabschiedet - es tritt mit dem 1.Juli 2011 in Kraft. Der Inhalt besagt in Kurzform:

1. Hundebesitzer in Niedersachsen müssen laut dem Gesetz in Zukunft für ihren Vierbeiner eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen.


2. Der Hund muss durch einen implantierten Transponder-Chip im linken Halsbereich eindeutig identifizierbar gemacht werden und in dem zentralen Register (www.hunderegister-nds.de) kostenpflichtig mit den Halterdaten eingetragen werden. Zusätzlich sollte man den Hund auch bei einer kostenlosen Registerstelle wie dem deutschen Haustierregister des deutschen Tierschutzbundes oder der TASSO registrieren lassen, damit der Hund im Verlustfall schnell nach Hause zurückfinden kann. Dafür ist das niedersächsische Register nämlich leider nicht gemacht.

3. Die vielleicht deutlichste Veränderung stellt jedoch das Einführen eines Sachkundenachweises für Hundebesitzer dar, umgangssprachlich auch "Hundeführerschein" genannt. Dieser Nachweis ist für zukünftige Hundehalter verpflichtend, wenn sie sich ohne längere Vorerfahrung mit Hunden neu ein Tier anschaffen wollen. Befreit von dieser Pflicht ist, wer innerhalb der letzten zehn Jahre bereits zwei Jahre lang ununterbrochen einen Hund gehalten hat, was durch die Zahlungsbelege für die Hundesteuer belegt werden kann und muss. Die Übergangsfrist für alle anderen Hundehalter lief am 1. Juli 2013 ab.

Der Sachkundenachweis besteht aus einem theoretischen Teil (dieser muss bereits vor der Anschaffung eines Hundes nachgewiesen werden und kann hier im Tierheim abgelegt werden) und einem praktischen Teil (dieser muss innerhalb des ersten Jahres der Hundehaltung erworben werden). Diese Prüfungen müssen durch einen behördlich anerkannten Prüfer abgenommen werden. Manche Hundeschulen bieten auch richtige Vorbereitungskurse für Theorie und Praxis an. Eine Liste der anerkannten Hundeprüfer ist auf der Homepage des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums unter www.ml.niedersachsen.de einsehbar.

In Theorie-Kursen sind Bedürfnisse, Verhalten und Körpersprache der Hunde genauso ein Thema wie Tierschutzbestimmungen und andere behördliche Themen. In einem zusätzlichen praktischen Kursteil müssen dann noch Grundkenntnisse der Erziehung mit Mensch und Hund umgesetzt werden.
Falls Ihr Hund noch nicht gechippt sein sollte, nehmen Sie deshalb dringend Kontakt zu einem Tierarzt/einer Tierärztin auf, um den Hund schnellstmöglich Chippen und registrieren zu lassen.

 
Wir haben 22 Gäste online

 

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Sonnabend 11-16 Uhr

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Das Büro ist von 11-16 Uhr besetzt

Donnerstags bis 17 Uhr

jeden 1. Dienstag im Monat erst ab 12 Uhr

Die Tierarztpraxis ist

Montag bis Donnerstag 8-15:30 Uhr

und Freitag 8-14:00 Uhr besetzt

 

Welpenspiel

Jeden Freitag im Tierheim
15:00 - 16:00 Uhr

Igel Info



Wie verhalte ich mich wenn ich einen Igel zur kalten Jahreszeit finde? Hier gibt es Antworten und Telefonnummern bei akuten Notfällen. Link zum Igelhaus Laatzen

. Zur Igelinfo...

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