Moschus Schildkröte

 

Derzeit 7 cm Panzerlänge, 80 g, ca. 6 Jahre alt. Es handelt sich um eine eher klein bleibende Wasserschildkrötenart, das Geschlecht ist noch unbekannt. Sie sucht ein Zuhause mit einem arttypisch eingerichteten Aquarium in Einzelhaltung. Aquarium  kann mitgegeben werden - Maße 100 cm x 60 cm (L x B).

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 


 

 


AN JEDEM 1. dienstag im monat werden das tierheim und das tierheimbüro ERST AB 12 UHR geöffneT !

 

 

Daher am            03. Mai 2016 erst ab 12 Uhr geöffnet.


 

WIR DANKEN FÜR IHR VERSTÄNDNIS - IHR TIERHEIMTEAM.

 

WIR KÖNNEN ES KAUM ERWARTEN - AM 14. August 2016, IST WIEDER TAG DER OFFENEN TÜR IM TIERHEIM HILDESHEIM. WIR SEHEN UNS DOCH WIEDER ?

 

Diese beiden Widderkaninchen wurden am 27.04.2016 um 10:00 Uhr am Finkenweg 10 in Bad Salzdetfurth ausgesetzt. Sie waren in diesem Karton mit einem Zettel "Bitte kümmern sie sich um Heidi (Widder schwarzweiß) und Frank (Widder schwarz)".

Wer diese beiden Tiere oder ihren "Aussetzer" kennt, möge sich bitte im Tierheim melden. Tiere auszusetzen ist schon hart, aber dann auch noch bei Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt...

Wer Interesse an den beiden hat, kann sich gerne im Kleintierhaus melden. Wir haben sie auf ca. 3-4 Jahre geschätzt.

 

In Verbindung mit einer Führung durch unser Tierheim übernahm Frau Wrase als 2. Vorsitzende gerne eine von den Schülern mitgebrachte Spende in Höhe von 80,05 Euro. Vielen Dank.

 

Ole ist ein ganz armer Kerl. Bei einer von ihm angestifteten Rauferei mit einem anderen Hund hat er sich leider das linke Vorderbein gebrochen. Er wurde nun in der Tierärztlichen Hochschule operiert und behandelt und es sind bis jetzt schon Kosten in Höhe von ca. 1400 Euro aufgelaufen. Er muss auch noch nachgeröngt werden und die implantierte Metallplatte muss auch noch wieder entfernt werden. Sein Herrchen verkauft die Asphalt-Zeitung und sein größter Lebensinhalt ist sein Hund Ole.

Viele Menschen kennen ihn und wissen, wie gut er mit seinem Hund umgeht. Nun haben Menschen durch ihre Spende gleich bei dem Beißvorfall ein kleines finanzielles Polster angelegt, aber angesichts der Gesamtsumme,ist das leider nur ein Anfang.

Wenn Sie Ole und seinem Herrchen zu einem weiteren glücklichen Leben verhelfen möchten, unterstützen Sie durch eine Spende......jeder Euro zählt.

 

Eine Tierfreundin hat bereits 100€ gespendet und noch 100€ dazugelegt - Geld, was die Geburtstagsgäste anstatt von Geschenken gegeben haben. Wir veröffentlichen hier auch gerne Ihre Spende, wenn Sie es gestatten auch mit Namen.

 

Ihr Tierheimteam

 
Rasse: Kaukasischer Owtscharka Mix


Tierart:

Hund

Name:
Zazou

Geburtsdatum:

01.03.2014


Körpergrösse:

50 cm


Kinderlieb:

ja


Andere Tiere:
bedingt

Geschlecht:
weiblich

Kastriert:
nein

 


Mein Name ist Zazou. Ich brauche noch etwas Erziehung, bin aber sehr lernwillig und gucke mir das normale Verhalten an der Leine auch gerne von einem anderen Hund ab. Dem Menschen gegenüber bin ich sehr zutraulich, total aufgeschlossen und freundlich. Für Leckerlies tue ich fast alles...

Ich suche jetzt eine endgültige Stelle.

Vielleicht möchten Sie mich ja einmal kennenlernen? Ich bin überaus charmant und lieb.



 

Das waren noch Zeiten.....Ab heute, 01.April gilt für uns die Anleinpflicht, denn die Brut und Setzzeit hat begonnen.Bis zum 15.Juli 2016 müssen wir an der Leine die Spaziergänge absolvieren. Es sei denn, unsere Frauchen und Herrchen bringen uns zu den ausgewiesenen Hundeauslaufzonen. Hier gilt die Anleinpflicht nicht.

 

 

Die ersten beiden jungen Feldhasen sind in der Wildtier- und Artenschutzstation in Sachsenhagen aufgenommen worden...

... und auch telefonische Anfragen von besorgten Tierfreunden erhalten die Mitarbeiter der Station fast täglich.
Die Wildtierstation nimmt dies zum Anlass, dringend darauf hinzuweisen, dass gerade junge Feldhasen, die noch keine Fluchtreaktion zeigen, häufig von Spaziergängern entdeckt und aus Unkenntnis mitgenommen werden – dies ist jedoch nicht notwendig.

Feldhasen werden in der offenen Landschaft geboren. Sie kommen mit offenen Augen und vollständig behaart zur Welt. Die Jungen werden bald nach der Geburt von dem Muttertier verlassen. Jedoch kehrt die Häsin regelmäßig ein- oder zweimal täglich zum Säugen zurück. Während dieser Zeit verhalten die Jungtiere sich vollkommen ruhig und bewegen sich in den ersten Tagen fast nicht vom Fleck. Auf Störung reagieren sie mit einem Duckreflex, der erst, wenn sie schneller laufen können, in den Fluchtreflex übergeht.

„Besonders schwierig ist es, wohlmeinenden Tierfreunden verständlich zu machen, dass auch ein verlassen wirkendes Hasenjunges nicht verwaist ist und sofort wieder zurück in die winterliche Natur gebracht werden muss, damit seine Mutter es wieder finden kann.“, erklärt Stationsleiter Dr. Brandes. Das dichte Fell sei auf winterliche Temperaturen und Schnee ausgelegt und auch dass es angefasst wurde, sei kein Argument gegen das Zurückbringen. „Versehentlich gefundene, gesunde Feldhasenjunge dürfen auf keinen Fall gestört werden. Spaziergänger sollten sich so schnell wie möglich entfernen und Hunde an die Leine neh-men.“

Im Zweifelsfall ist das Team der Wildtierstation für telefonische Rückfragen täglich bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 05725 708730 erreichbar.(Quelle Wildtierstation Sachsenhagen)

 

Schaut mal:

Unser erstes Zwergenbaby  dieses Jahr ist vor ein paar Tagen geboren worden, ist es nicht niedlich?

Die Augen gehen gerade auf.


Mamma!!!!


Endlich gibt es Milch,

gleichzeitig auch für die Mutter zur Stärkung...


Es war eine um fast 3 Monate verfrühte Geburt, weil das Weibchen wegen einer Verletzung den Winterschlaf unterbrechen mußte und in Behandlung bei mir war. Bei Fledermäusen findet nach der Paarung im Herbst eine Samenspeicherung beim Weibchen statt. Erst nach dem Winterschlaf bei der Aufwärmung kommt es zur Befruchtung und rund 2 Monate später zur Geburt. Der normale Geburtszeitpunkt bei Fledermäusen ist Anfang bis Mitte Juni, ab da werden dann immer wieder "verlorene" Jungtiere gefunden.

Zur Zeit kommen vermehrt völlig abgemagerte Fledermäuse, weil sie sich im tagsüber warmen Winter nicht ausreichend dauerhaft abkühlen konnten und dadurch zu viel Energie verloren haben, ohne daß die Möglichkeit zur Jagd bestand, weil es nachts kalt war oder regnete und keine Insekten flogen.
Insofern hat die Mutter vielleicht sogar Glück gehabt, denn sie wird Ende Mai gesund und wohlgenährt mit ihrem Baby geschützt ausgewildert. (Frau Dr. Keil)

 

BRUTZEIT HAT BEGONNEN!

Kein Hecken- und Baumschnitt vom 1. März bis 30. September!

Trotz des Kälteeinbruchs ist der größte Teil unserer wildlebenden Vögel bereits eifrig mit Nestbau und Brüten beschäftigt. Damit sie das auch ungestört tun können, dürfen nun bundesweit weder Hecken, Gebüsche, lebende Zäune noch Bäume entlang von Straßen oder in der freien Landschaft zurück geschnitten, „auf den Stock“ gesetzt oder gerodet werden. Die Schonzeit gilt auch für Röhrichte und Schilfbestände. (Bundesnaturschutzgesetz §39)

Dieses Gesetz betrifft grundsätzlich alle Bäume und Sträucher, sowohl in der freien Landschaft als auch in Privatgärten. Bäume, Sträucher, Röhrichte und Schilfbestände mit besetzten Nestern oder bewohnten Höhlen sind streng geschützt und dürfen keinesfalls beseitigt werden.

Übrigens unterliegt auch der beliebte Strauß aus Weidenzweigen dieser Regelung – die Weidenkätzchen sind eine lebenswichtige erste Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.


Schonende Form- und Pflegeschnitte „zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen“ sind zwar auch während der Schonzeit
erlaubt, dabei muss aber Rücksicht auf brütende Vögel genommen werden.

Also bitte jetzt im Interesse des Tierschutzes nach Möglichkeit ganz auf Fällungen oder Beschnitt verzichten! Sollte ein Form- oder Pflegeschnitt unvermeidbar sein, bitte vorher gründlich nach Nestern oder Höhlen schauen und diese Bereiche großzügig aussparen. Bitte auf den Einsatz von lauten Kettensägen und Heckenscheren in Nestnähe verzichten, der Lärm löst verständlicherweise bei den Brutvögeln Panik aus. Es kommt dann vor, dass sie sich nicht mehr zu ihrem Nest zurück trauen, ihre Brut geht dann jämmerlich zugrunde.

Es ist übrigens nicht nur das Zerstören oder Entfernen von Nestern und Gelegen streng verboten (ebenso wie das Töten der Tiere), auch die Störung der Wildtiere ist bereits strafbar. All das sind Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz.

Wenn Sie also einen solchen Verstoß beobachten oder befürchten, bitte suchen Sie das Gespräch. Vielleicht weiß die Person gar nicht was sie da anrichtet und wogegen ihr Tun gerade verstößt, vielleicht kann ja noch ein Tierleid vermieden werden.

Bei Uneinsichtigkeit kann man übrigens das Ordnungsamt oder das Gartenamt informieren – beide Ämter haben mobile Mitarbeiter, die sich auch um den Schutz von Tieren und Pflanzen kümmern und der Sache meist schnell nachgehen. Sie sind berechtigt die Fortsetzung der gesetzwidrigen Arbeiten unter Strafandrohung zu untersagen.

Verstöße gegen den § 39 kommen zur Anzeige und werden mit zum Teil saftigen Geldbußen geahndet. Die Bußgeldvorschriften sind im Bundesnaturschutzgesetz unter § 69 geregelt. Die lange Liste beginnt mit „Ordnungswidrig handelt, wer ...“ und mündet schließlich in zwei Summen. Für einige Vergehen sind danach Geldbußen bis zu fünfzigtausend Euro möglich.

Fotos: segovax / Renate Tröße / Katrin Schröder – pixelio.de

SCHNEEGLÖCKCHEN, WEIDENKÄTZCHEN & Co. FÜR DIE BIENEN!

Jedes Jahr wieder freuen wir uns auf sie – die ersten Frühlingsboten des Jahres.

Und sie sind endlich wieder da - Schneeglöckchen und Weidenkätzchen hatten schon den Anfang gemacht, nun folgen Narzissen, Krokusse, Winterlinge, Märzenbecher, Leberblümchen und Co.

Über die Freude hinaus, die uns die Frühblüher bereiten, haben diese Pflanzen aber noch mehr gemeinsam: Sie sind die ersten und damit wichtigsten Nahrungsquellen für Bienen und Hummeln, und es gibt leider nicht genug davon. Einige der Wildpflanzen (wie das Leberblümchen, das im Jahr 2013 Pflanze des Jahres wurde) sind sogar in ihrem Bestand gefährdet – wie (leider unter vielem anderem deshalb) auch unsere Wildbienen und Hummeln!

Es ist also jetzt die richtige Zeit im Garten, auf Baumscheiben oder an Wegrändern nach diesen Pflanzen Ausschau zu halten. Findet man sie, einfach nur Freuen und Fotografieren – bitte keine Frühlingsblumen pflücken oder Kätzchenzweige schneiden für die Osterdeko zuhause! Sie nehmen damit den Insekten die zurzeit einzig verfügbare Nahrung!

Vielleicht findet der eine oder andere so auch ein Plätzchen in seinem Garten, auf Balkon oder Terrasse oder einfach vor der Haustür, wo er sich solche Pflanzen jetzt wünschen würde. Die meisten sind Zwiebelpflanzen oder Knollen – denken Sie also im Herbst bereits an die nächste Saison! (Wir werden Sie erinnern…!)

Die Pflanzen haben nämlich noch mehr gemeinsam: Sie enthalten viel wertvollen Nektar, sie kommen jedes Jahr wieder und vermehren sich sogar ganz von alleine – wenn man sie lässt. Diese Eigenschaften haben z.B. die jetzt wieder so beliebten und extra künstlich gezüchteten Primeln nicht – mit ihnen holen sie sich zwar bunte Frühlingsfarben nachhause, einen vergleichbaren Nutzen für die Tierwelt haben sie jedoch nicht.

 

ACHTUNG: BATMAN IN NOT – Hochsaison für Fledermausretter!

Sehr viele Fledermäuse haben gerade in diesem Jahr ihre Winterquartiere zu früh verlassen. Das ist fatal für die geschwächten Tiere, sie finden noch kein Futter und kühlen aus – eine meist tödliche Kombination!

Fledermäuse ernähren sich von Insekten, die sie im Flug erjagen. Auch wenn man tagsüber im Schein der ersten wärmenden Sonnenstrahlen die ersten Insekten fliegen sieht – Fledermäuse sind nur nachts aktiv, und in den kalten Nächten derzeit fliegen Insekten sicher noch nicht. Die Anstrengung der vergeblichen nächtlichen Jagd und die nasse Kälte sind zu viel für die kleinen Säugetiere.

So kann man sie aktuell überall finden – an Hauswänden, in Einfahrten oder sogar auf dem Boden. Da gehören sie nicht hin! Entdeckt man eine Fledermaus sitzend oder liegend im Freien, besonders am Tag oder bei Regen, ist das Tierchen in großer Not und braucht ganz schnell Hilfe!

VORSICHT ZERBRECHLICH!

Sollten Sie also einen kleinen Jäger in Not entdecken, BITTE NICHT WEITERGEHEN! Und handeln sie bitte schnell, sonst könnte die Fledermaus bereits innerhalb der nächsten Stunden sterben. Bergen Sie das Tierchen – vorsichtig, denn vor allem die filigranen Flügel sind empfindlich. Ein Handschuh oder ein weiches Tuch ist dafür gut geeignet - bloß nicht so dick, dass sie das Tierchen nicht mehr richtig spüren können. Umfassen Sie das Tierchen am besten so, dass seine Flügel anliegen und sein Kopf zwischen Daumen und Zeigefinder herausschaut – man braucht es keineswegs mit dem Kopf nach unten tragen.

Oft sind die Tiere apathisch und bereits zu schwach um sich zu wehren. Wenn die Fledermaus aber doch noch etwas aktionsfähig ist, reagiert sie möglicherweise panisch, versucht mit den Flügeln zu schlagen und um sich zu beißen. Die Zähnchen sind zwar winzig, aber doch spitz – deshalb zur Sicherheit eben Handschuh oder Tuch. Aber kein Grund zur Panik – Fledermäuse sind harmlos, sie greifen niemanden an der größer ist als ein Nachtfalter!

ERSTE NOTUNTERKUNFT:

Ist das Tierchen geborgen, eignet sich eine einfache, geschlossene Pappschachtel mit vielen kleinen Luftlöchern gut als Notunterkunft. Legen sie die Schachtel mehrlagig mit Küchenpapier aus, damit die Fledermaus Halt finden und sich verstecken kann. Den Schraubverschluss eines Marmeladenglases oder eine andere kleine flache Schüssel mit Wasser füllen und in die Schachtel stellen. Vordringlich muss der kleine Jäger etwas trinken. Sie können der Fledermaus auch etwas Wasser auf dem Stiel eines Kaffeelöffels an das Mäulchen halten, noch besser geht das mit einer Pipette oder einem Strohhalm. Bitte achten Sie darauf, dass dabei kein Wasser in die Nasenlöcher gelangt. Bitte reines Wasser verwenden, keinen Zusatz von Zucker oder Vitaminen!

Auch wenn die Fledermaus ausgekühlt ist, bitte keine Wärmelampe oder Wärmflasche verwenden und auch nicht auf die Heizung stellen! Ein langsames Aufwärmen bei Zimmertemperatur reicht völlig aus, alles andere wäre gefährlich.

UND SO GEHT’S WEITER:

Sobald das Tierchen sicher in seiner Schachtel untergebracht ist, haben Sie wieder beide Hände frei und können für weitere Hilfe und Beratung zu Ihrem Telefon greifen. Die Pflege und Behandlung von Fledermäusen ist heikel, am besten überlässt man das den Spezialisten!

Fledermäuse sind nämlich reine Insektenfresser und Jäger, schon ihre Ernährung ist also etwas schwierig und sicher nicht jedermanns Sache. Als Ersatz für die gewohnte Nahrung können zunächst Mehlwürmer dienen (frisch oder tiefgekühlt/aufgetaut, getrocknet sind sie ungeeignet). Lebend darf man die allerdings nicht verfüttern. Oft wollen Fledermäuse sie gar nicht annehmen, dann muss man die Mehlwürmer ausquetschen und nur das Innere verfüttern. Das macht zwar so gar keinen Spaß, trotzdem darf man aber auf keinen Fall als Ersatz Fleisch, Fisch oder Katzenfutter verfüttern, da Fledermäuse solche Nahrung absolut nicht vertragen!

FLEDERMAUSHILFE:

Unter http://www.fledermausschutz.de/ansprechpartner/ sind – geordnet nach Bundesländern, Städten und Bezirken – kompetente Ansprechpartner in ganz Deutschland nebst Kontaktdaten zu finden.

Ansprechpartner für den Raum Düsseldorf:

MANUELA MENN

(Fledermausambulanz Kreis Viersen und Düsseldorf Nord und Mitte)

Mobiltelefon: 0176 960 65 344

Der NABU hat darüber hinaus eine bundesweite FLEDERMAUS-HOTLINE eingerichtet:

030 284984 5000

Es lohnt sich überhaupt, diese Nummern vorsorglich in sein Handy zu speichern – Fledermäuse sind besonders schützenswert und viele Arten sind in ihrem Bestand bedroht!

 

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unterstützt das Tierheim mit einer monatlichen Ausgabe des Tierjournals in ihrer Online Ausgabe. Ein freundliches Team der HAZ, dreht jeden Monat neue kurze Filme mit Insassen unseres Tierheimes, die ein neues Zuhause suchen. Schauen sie doch einfach mal selber, ob Ihnen nicht der ein oder andere Zwei-( Vögel...) oder Vierbeiner aus unserem Tierheim gefällt. Der Link ist http://www.hildesheimer-allgemeine.de/tierheim.html

 

 

 

Die Landesregierung von Niedersachsen hat am 25.05.2011 das neue Hundegesetz im Landesparlament in Hannover verabschiedet - es tritt mit dem 1.Juli 2011 in Kraft. Der Inhalt besagt in Kurzform:

1. Hundebesitzer in Niedersachsen müssen laut dem Gesetz in Zukunft für ihren Vierbeiner eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen.


2. Der Hund muss durch einen implantierten Transponder-Chip im linken Halsbereich eindeutig identifizierbar gemacht werden und in dem zentralen Register (www.hunderegister-nds.de) kostenpflichtig mit den Halterdaten eingetragen werden. Zusätzlich sollte man den Hund auch bei einer kostenlosen Registerstelle wie dem deutschen Haustierregister des deutschen Tierschutzbundes oder der TASSO registrieren lassen, damit der Hund im Verlustfall schnell nach Hause zurückfinden kann. Dafür ist das niedersächsische Register nämlich leider nicht gemacht.

3. Die vielleicht deutlichste Veränderung stellt jedoch das Einführen eines Sachkundenachweises für Hundebesitzer dar, umgangssprachlich auch "Hundeführerschein" genannt. Dieser Nachweis ist für zukünftige Hundehalter verpflichtend, wenn sie sich ohne längere Vorerfahrung mit Hunden neu ein Tier anschaffen wollen. Befreit von dieser Pflicht ist, wer innerhalb der letzten zehn Jahre bereits zwei Jahre lang ununterbrochen einen Hund gehalten hat, was durch die Zahlungsbelege für die Hundesteuer belegt werden kann und muss. Die Übergangsfrist für alle anderen Hundehalter lief am 1. Juli 2013 ab.

Der Sachkundenachweis besteht aus einem theoretischen Teil (dieser muss bereits vor der Anschaffung eines Hundes nachgewiesen werden und kann hier im Tierheim bei Herrn Pawenski abgelegt werden) und einem praktischen Teil (dieser muss innerhalb des ersten Jahres der Hundehaltung erworben werden). Diese Prüfungen müssen durch einen behördlich anerkannten Prüfer abgenommen werden. Manche Hundeschulen bieten auch richtige Vorbereitungskurse für Theorie und Praxis an. Eine Liste der anerkannten Hundeprüfer ist auf der Homepage des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums unter www.ml.niedersachsen.de einsehbar.

In Theorie-Kursen sind Bedürfnisse, Verhalten und Körpersprache der Hunde genauso ein Thema wie Tierschutzbestimmungen und andere behördliche Themen. In einem zusätzlichen praktischen Kursteil müssen dann noch Grundkenntnisse der Erziehung mit Mensch und Hund umgesetzt werden.
Falls Ihr Hund noch nicht gechippt sein sollte, nehmen Sie deshalb dringend Kontakt zu einem Tierarzt/einer Tierärztin auf, um den Hund schnellstmöglich Chippen und registrieren zu lassen.

 

Restwollspenden GESUCHT!!! DRINGEND!!

Wir haben eine Gruppe von ganz lieben Damen gefunden, die uns Hundepullover für unsere kranken Hunde aus dem Rosiori Shelter stricken würde!!! WICHTIG:

RESTWOLLE, KEINE GARNE, KEINE SYNTHETISCHE WOLLE!!Sie sollte wärmen und muss nicht schön aussehen!! BITTE, wer etwas übrig hat:

Adresse gibs von mir dann per mail:

BirgittBusch

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Leider gehören diese Bilder zu unseren täglichen Aufnahmen...

Bitte unterstützen sie alle unsere Kastrationsaktionen.

 

 

Sehr geehrte Besucher, Mitglieder und Ehrenamtliche,

die Zeit der digitalen Medien wächst rasant an, deshalb sind auch wir jetzt auf Facebook zu finden.

Unser Ziel ist es auf aktuelle News und unser Tierheim hinzuweisen sowie Neuigkeiten bekannt zu geben.

Es gibt keinerlei Vermittlung unserer Tiere über unsere Facebook Seite

Bitte melden Sie uns keine Tierquälerei oder andere dringende Notfälle über diese Seite, sondern kontaktieren Sie uns bitte auf dem üblichen Weg (05121 - 52734), um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Unsere Facebookseite wird von Ehrenamtlichen betreut.

 

Mit freundlichen Grüßen Ihr Tierheim Team.

 

 

 
Mit Freude durften wir dieses Jahr die 3. Änderung der Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung der Stadt Hildesheim zur Kenntnis nehmen. In §8 Tierhaltung und -führung heißt es jetzt in Absatz 6: "Katzenhalter/innen, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, haben diese zuvor von einem Tierarzt kastrieren und mittels Tätowierung oder Mikrochip kennzeichnen zu lassen. Dies gilt nicht für weniger als 5 Monate alte Katzen. Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer freilaufenden Katzen regelmäßig Futter zur Verfügung stellt."
Wir begrüßen diesen Entschluss und hoffen, dass wir damit endlich die "Katzenschwemme" in Hildesheim und Umgebung eindämmen können. Das Tierheim ist im Moment nämlich immer noch stark belegt.
Das Bild mit den 8 kastrierten Katzen und Katern ist ein Beispiel für eine "Massenkastration", wie sie im Tierheim leider/zum Glück häufig vorkommt.
Neu haben die Verordnung auch die Stadt Sarstedt, die Gemeinde Söhlde und die Gemeinde Schellerten eingeführt. Wir hoffen sehr, dass weitere Gemeinden folgen.

 

 

Lieben Sie Hunde und haben Sie gern Kontakt mit ihnen, können aber selbst kein Tier halten?


Viele Hunde in unserem Tierheim würden sich über einen Spaziergang mit Ihnen freuen und tierliebe Menschen, die Hunde ausführen möchten sind immer herzlich willkommen.

Aus versicherungstechnischen Gründen, dürfen nur Personen die volljährig sind mit den Hunden Gassi gehen.

Leider gibt es, da der Tierbestand immer wieder wechselt, auch Zeiten, in denen kein Hund im Tierheim sitzt, der für einen Spaziergang mit kleinen Kindern in Frage kommt. Auch wenn es für die Eltern vielleicht unverständlich ist, wir möchten keinerlei Risiko eingehen, denn wenn etwas passiert (nicht ein Biss, sondern allein das Umrennen eines Kindes) ist der Hund der Verursacher und das Kind unter Umständen für sein Leben mit Angst vor Hunden behaftet. Daher bitten wir um Verständnis, dass trotz Zwinger voller Hunde, manchmal kein Hund in Frage kommt.

Es ist auch nicht so, dass alle kleinen Hunde lieb sind - auch wenn sie auf den ersten Blick nur niedlich sind.

Es können auch sehr scheue Hunde in den Zwingern sein, die gerne durch die für sie Sicherheit gebende Zwingertür Kontakt aufnehmen, aber an der Leine nur panisch sind.Sie sind noch nicht so weit, mit fremden Menschen loszulaufen.

Bitte glauben Sie uns, es wäre ein sehr einfacher Weg, die Hunde zu nehmen und einfach mit Leine in die Hand der Besucher zu drücken. So nach dem Motto -wird schon gut gehen. Es gibt einige sogenannte Dauergassigänger, die verlässlich mit einem bestimmten Hund gehen, der lange Zeit im Tierheim einsitzt. Hierzu mußten sie den Hund kennenlernen und das ganze Prozedere läuft langsam an. Wenn es dann ein eingespieltes Team ist, freuen sich Mensch und Hund. Bringen Sie ein wenig Geduld mit, dann schaffen wir es gemeinsam, denn es ist für die Hunde eine sehr schöne Sache, wenn sie sich auf feste Rituale einstellen können. Es setzt aber auch vorraus, dass eine längerfristige Planung erfolgen kann, denn die Hunde kennen die Zeiten an denen sie regelmässig abgeholt werden genau.

Bei Fragen zum Ablauf melden Sie sich bitte bei der Tierheimleitung und in der Hundeabteilung.

Hunde zum Spaziergang abholen können Sie: Montag bis Samstag 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr. Nach 14 Uhr macht es keinen Sinn mehr, denn die Hunde sollten einen 1-stündigen Spaziergang erleben dürfen und um 15.30 Uhr sollten alle wieder auf dem Gelände sein, denn dann beginnen die Fütterungen. Sonntags genießen die Hunde die entspannte Ruhe ohne großen Lärm von Autos oder anderen Dingen. Sie laufen auf dem Gelände frei und das hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.

 

http://www.katzenheim-roquetas.de/gefahr-halsband.htm

Unter diesem Link sieht man die vielen Argumente, die gegen ein Halsband bei Katzen sprechen. Bitte nehmen Sie auch Ihren Tieren die gefährlichen Halsbänder ab.

Vielen Dank

 
Wir haben 21 Gäste online

 

Telefon: 05121/52734

Spendenkonto:

Sparkasse Hildesheim


IBAN:

DE47259501300000001009

 

BIC: NOLADE21HIK

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag
11-16 Uhr

Donnerstags 11-17 Uhr

jeden 1. Dienstag im Monat erst ab 12 Uhr

Sonn- und Feiertags geschlossen

Mittagspause von 13:00-13:30 Uhr

Das Büro ist von 11-16 Uhr besetzt

Donnerstags bis 17 Uhr

 

Welpenspiel

Jeden Freitag im Tierheim
15:00 - 16:00 Uhr

Igel Info



Wie verhalte ich mich wenn ich einen Igel zur kalten Jahreszeit finde? Hier gibt es Antworten und Telefonnummern bei akuten Notfällen. Link zum Igelhaus Laatzen

. Zur Igelinfo...

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